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Halliwick

Die Halliwick-Methode wurde Mitte des vergangenen Jahrhunderts vom Ingenieur James McMillan entwickelt, um behinderten Menschen das Schwimmen zu vermitteln. In zehn Schritten wird ein vertrauensvolles und sicheres Verhältnis zum Wasser aufgebaut und die Grundlage zu einem für die jeweilige Person optimalen Schwimmstil gelegt.

 
Gerade für Menschen mit schwerer körperlicher Behinderung ist das Wasser oftmals der einzige Ort, an dem sie sich frei und ohne Hilfsmittel fortbewegen können. Die Bereitschaft, das Gleichgewicht zu verlieren und die Fähigkeit, es wieder zu erlangen, sind Kernelemente des Konzeptes.
 
Die Halliwick-Methode kann einzeln und in Gruppen vermittelt werden. Sie eignet sich zur Entspannung ebenso wie zur Therapie.

Wirkung